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Veröffentlichungen 

 

Aktuelle Veröffentlichungen unserer Partner und Mitarbeiter

 

Um die Veröffentlichungen unserer Partner und Mitarbeiter zu betrachten, klicken Sie bitte auf den jeweiligen Namen.

 

Prof. Dr. Rainald Enders

 

Vorschlag zur Änderung des Abfallbegriffs der EG-Abfallrahmenrichtlinie

DVBl. 2002, S. 1021 – 1029 

BDI-Studie-Abfallbegriff-Endfassung-03-01-20

Beiträge zu: Rechtliche Anforderungen an die Regenerierung und sonstige Verwendung von Gießereialtsanden und -rückständen, in: Industrie-Initiative Umweltschutz e.V. (Hrsg.), Kostenwirkungen unterschiedlicher Definitionen des Abfallbegriffes, dargestellt am Beispiel von Produkt-/Stoffströmen der Gießereiindustrie, Forschungsstudie

Berlin 2002 (mit Joachim Hafkesbrink)

Vorschlag-deutsche-Fassung

Vorschlag-engl-Fassung

 

Dr. Nikolaus Bross

Vortrag Dr. Nikolaus Bross auf dem 5. Symposium des Fachverbandes Medienabhängigkeit e.V. vom 31.10.2014 "Juristisches zur Mediennutzung und -Sucht"

Fachverband-Medienabhängigkeit

 

  

Archiv

  

 

Sozialversicherungsfreiheit von Geschäftsführern in Familiengesellschaften

 

Die Sozialversicherungspflicht von Geschäftsführern ist häufiger Streitpunkt bei Betriebsprüfungen des

Rentenversicherungsträgers. Wird sie moniert, drohen Beitragsnachzahlungen in bis zu sechsstelliger

Höhe. Besonders gefährdet sind derweil Gesellschaften, die ihren Geschäftsführer für

sozialversicherungsfrei halten, weil er Mitglied einer "Familiengesellschaft" ist. Denn tatsächlich spielt

das Argument der "Familiengesellschaft" keine Rolle mehr bei der sozialversicherungsrechtlichen

Beurteilung. Will man Sozialversicherungsfreiheit des Geschäftsführers bewahren, empfiehlt sich eine

kritische Prüfung und Modifikation seines Anstellungsvertrags. Wohlüberlegte Formulierungen können

die Diskussion der Sozialversicherungspflicht entscheidend beeinflussen.

 

"Familiengesellschaften" sind von der neuen Rspr. des BSG unmittelbar betroffen, wenn eines ihrer

Familienmitglieder als Minderheitsgesellschafter-Geschäftsführer arbeitet und für

sozialversicherungsfrei gehalten wird. Das Argument der "Familiengesellschaft" kann künftig nicht mehr

zur Sozialversicherungsfreiheit führen. Familiengesellschaften, die sich bislang darauf gestützt haben,

müssen die Sozialversicherungspflicht ihrer Geschäftsführer neu bewerten. Anderenfalls riskieren sie,

ganz erhebliche Beitragsnachzahlungen leisten zu müssen - und zwar für bis zu fünf Jahre. Denn gem. §

25 SGB IV verjähren Ansprüche auf Beiträge frühestens in vier Jahren nach Ablauf des Kalenderjahrs,

in dem sie fällig geworden sind. Die Sozialversicherungspflicht eines Minderheitsgesellschafter-

Geschäftsführers kann - heute mehr denn je - durch entsprechende Formulierungen im

Anstellungsvertrag23) zumindest beeinflusst werden.

Dr. Nikolaus Bross

Den vollständigen Artikel finden Sie in: Der Betrieb 2014, 2651

  

 

 

Live-Hacking Veranstaltung

 

 

Am 11. November 2014 um 18:30 lädt die VRT zur Live-Hacking Veranstaltung im Universitätsclub Bonn! Zwei Experten vom Institut für Internet-Sicherheit und ein Datenforensiker des Bundeskriminalamts zeigen Ihnen mit einem Augenzwinkern, wie Sie Ihre Daten mit geringem Aufwand richtig sichern. Bei einem anschließendem Umtrunk mit kleinem Imbiss stehen die Referenten für Ihre persönlichen Fragen bereit.

 

Um Anmeldung bis zum 10. November an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

Ort: Universitätsclub, Konviktstraße 9, 53113 Bonn

Einlass: 18:00, Beginn: 18:30

 

 

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